Tag 11 und 12... der Abschied naht... :-(
Gestern war Sonntag, und somit ein Faulenzertag... Das ist auch bei den Seychellois so. Naja, nicht ganz, die machen das ganze Wochenende Party! Wir haben nur gefaulenzt! Zwischendurch ein bißchen am Strand, ein bißchen Pool, nix aufregendes.
Heute haben wir den Tag auch ganz in Ruhe begrüßt.
Manch einer von uns hat sogar "gearbeitet"! :-))
Während andere faul auf dem Bette lagen und spielten. Hoch lebe das iPad! :-))
Doch plötzlich zerriß ein gellender Schrei die Ruhe des Morgens!!! Was war passiert? Wer hat da geschrien und vor allem, warum???
Dieses Foto zeigt die Lösung! Ich wollte gerade im Bad mit einem Handtuch mein Gesicht abtrocknen, als dieses nette Tier darüber lief!!!! Oh Graus!!! Ok, sie ist nicht so groß wie eine Palmenspinne, aber trotzdem eklig... :-(( Und verdammt schnell!
Nach diesem Schrecken hilft nur eines: SHOPPEN!!!
Daraufhin sind wir heute noch einmal in ein Handwerkerdorf gefahren und während die Frauen das Geld ausgegeben haben, hat der Mann die schönen Kolonial-Häuser, in denen die Shops sind, fotografiert. Das Dorf ist wirklich sehr schön angelegt, und man bekommt hier (teilweise) schönere Sachen als in den Souvenir-Shops in Viktoria. Vor allem ist das meiste tatsächlich handgearbeitet. Man kann den Seychellois hier sogar bei der Arbeit zuschauen.
Geld ausgeben ist anstrengend, darum mußten wir uns anschließend ein Eis gönnen... :-))
Am frühen Nachmittag haben wir uns dann fertig gemacht um noch einmal an unseren Strand zu fahren. Doch, was ist passiert? Wo ist das Wasser? EBBE! Naja, nicht ganz so wie in der Nordsee, aber definitiv zu wenig Wasser. Aber dafür gab es jede Menge Muscheln am Strand zu finden!
@ Silke: Du findest zwar die ganzen Lochsteine, wir haben dafür Lochmuscheln... :-))
Aber irgendwie wollten wir dann doch noch mal ins Wasser. Also kurz ins Auto und schnell an den nächsten Strand: Anse Intendance. Hier war zwar auch Ebbe, aber keine Felsen im Wasser, dafür wieder jede Menge hohe Wellen und eine mordsmäßige Strömung. Aber zum Spielen in den Wellen optimal.
Heute abend gönnten wir uns dann ein Essen in der Distillerie, war wieder super lecker (vor allem der Rum), und dann die letzte Fahrt im Dunkeln auf den Seychellen (immer wieder abenteuerlich...). Und nun ist der Urlaub fast zu Ende. Morgen früh wird der Koffer gepackt, ab Mittag ist unsere Papaya-Suite wieder anderweitig vermietet. Dann werden wir den Tag noch am Pool verbringen, vielleicht einen kleinen Abstecher zum Strand, und um 20.30 (Ortszeit) gehts wieder ab nach Deutschland... :((
Bis dahin, wir sehen (hören) uns in der Heimat!!!
Urlaub Syechellen 2012
Montag, 6. August 2012
Samstag, 4. August 2012
Tag 10... auf zum Anse Major
Heute morgen wollte der Rest der Familie irgendwie nicht in die Gänge kommen. Als ich dann auch noch den Vorschlag machte zum Anse Major zu fahren, stöhnte Lina schon. Der Anse Major ist eine Bucht im Norden der Insel, kann aber nicht direkt angefahren werden, sondern man muss dort hin wandern, und zwar ca. 2,6 km. Hört sich einfach an, ist es aber nicht... :-)). Der Weg geht durch den Dschungel, an steilen Abhängen vorbei, hoch und runter, über viele Steine und Felsen. Zwischendurch kann man geniale Ausblicke genießen (wenn man nach unten gucken mag... ).
Die Bucht selbst ist zweigeteilt. Ein etwas größerer Abschnitt (s. links), und ein ganz kleiner. Wir landeten bei dem kleinen Strand, den wir aber ganz für uns allein hatten. Die Tour war auf jeden Fall recht schweißtreibend, so dass uns nichts mehr hielt als wir dann nach ca. 75 Min endlich am Strand waren. Dann hieß es nur noch: Ab ins Wasser! Zum Glück hatten wir die Schnorchelmasken mit, denn man konnte schon direkt am Strand losschnorcheln. Fische haben wir auf jeden Fall ganz viele (keine Ahnung welche) gesehen. Die von gestern und noch andere dazu, z. B. Kugelfisch und Lina hat sogar eine Seeschlange entdeckt.
Die einzigen, die mit uns den Strand teilten, waren diese kleinen Freunde, davon gab´s aber ganz, ganz viele! Leider mußten wir dann nach 2,5 Std. wieder den Rückweg antreten, da wir nicht im Dunkeln den Weg gehen wollten (das wäre wohl auch lebensgefährlich geworden!).
Hier geht der Weg in den Dschungel hinein, man kann sogar noch Weg erkennen, das war nicht immer so... :-) Leider mußten wir uns auch sehr auf den Weg konzentrieren und schauen, wo man den nächsten Fuß hinsetzt, so konnten wir garnicht rechts und links des Weges schauen, was da so kreucht und fleucht. Außer diverse Palmenspinnen, eine Eidechse und einem haarigen Tier, welches wir noch nicht identifizieren konnten, ist uns nix über den Weg gelaufen.
Hier wird der Weg schon schwieriger zu erkennen, aber grundsätzlich war es eher entspannend durch den Dschungel zu laufen, als über die Felsplateaus, wo man auch gnadenlos der Sonne ausgeliefert war.
Dafür gab´s hier dann die spektakuläreren Ausblicken nach unten!
Zeit für eine kleine Pause war auch noch... :-))
Natürlich hatten wir wieder viel zu wenig zu trinken mit, aber zum Glück mußten wir einen Fluß mit Wasserfall queren, an dem wir dann erstmal unsere Flasche wieder auffüllen konnten!
Alles in allem war es heute ein wunderschöner Tag! Selbst Lina hat die Wanderung viel Spaß gemacht, aber jetzt ist sie auch ziemlich platt und geht freiwillig schon ins Bett! Deswegen wünsche ich nun allen eine gute Nacht!
Heute morgen wollte der Rest der Familie irgendwie nicht in die Gänge kommen. Als ich dann auch noch den Vorschlag machte zum Anse Major zu fahren, stöhnte Lina schon. Der Anse Major ist eine Bucht im Norden der Insel, kann aber nicht direkt angefahren werden, sondern man muss dort hin wandern, und zwar ca. 2,6 km. Hört sich einfach an, ist es aber nicht... :-)). Der Weg geht durch den Dschungel, an steilen Abhängen vorbei, hoch und runter, über viele Steine und Felsen. Zwischendurch kann man geniale Ausblicke genießen (wenn man nach unten gucken mag... ).
Die Bucht selbst ist zweigeteilt. Ein etwas größerer Abschnitt (s. links), und ein ganz kleiner. Wir landeten bei dem kleinen Strand, den wir aber ganz für uns allein hatten. Die Tour war auf jeden Fall recht schweißtreibend, so dass uns nichts mehr hielt als wir dann nach ca. 75 Min endlich am Strand waren. Dann hieß es nur noch: Ab ins Wasser! Zum Glück hatten wir die Schnorchelmasken mit, denn man konnte schon direkt am Strand losschnorcheln. Fische haben wir auf jeden Fall ganz viele (keine Ahnung welche) gesehen. Die von gestern und noch andere dazu, z. B. Kugelfisch und Lina hat sogar eine Seeschlange entdeckt.
Die einzigen, die mit uns den Strand teilten, waren diese kleinen Freunde, davon gab´s aber ganz, ganz viele! Leider mußten wir dann nach 2,5 Std. wieder den Rückweg antreten, da wir nicht im Dunkeln den Weg gehen wollten (das wäre wohl auch lebensgefährlich geworden!).
Hier geht der Weg in den Dschungel hinein, man kann sogar noch Weg erkennen, das war nicht immer so... :-) Leider mußten wir uns auch sehr auf den Weg konzentrieren und schauen, wo man den nächsten Fuß hinsetzt, so konnten wir garnicht rechts und links des Weges schauen, was da so kreucht und fleucht. Außer diverse Palmenspinnen, eine Eidechse und einem haarigen Tier, welches wir noch nicht identifizieren konnten, ist uns nix über den Weg gelaufen.
Hier wird der Weg schon schwieriger zu erkennen, aber grundsätzlich war es eher entspannend durch den Dschungel zu laufen, als über die Felsplateaus, wo man auch gnadenlos der Sonne ausgeliefert war.
Dafür gab´s hier dann die spektakuläreren Ausblicken nach unten!
Zeit für eine kleine Pause war auch noch... :-))
Natürlich hatten wir wieder viel zu wenig zu trinken mit, aber zum Glück mußten wir einen Fluß mit Wasserfall queren, an dem wir dann erstmal unsere Flasche wieder auffüllen konnten!
Alles in allem war es heute ein wunderschöner Tag! Selbst Lina hat die Wanderung viel Spaß gemacht, aber jetzt ist sie auch ziemlich platt und geht freiwillig schon ins Bett! Deswegen wünsche ich nun allen eine gute Nacht!
Freitag, 3. August 2012
Tag 9... shoppen und Fische
Heute ist zum Glück das Wetter wieder besser geworden. Morgens regnete es zwar noch, hörte dann aber schließlich auf. Lina´s Wunsch war nochmal nach Viktoria zu fahren um zu shopppen. Diesmal parkten wir auch nicht im Parkverbot... :-)) ein Ticket reicht als Andenken schließlich aus! Unser Weg führte uns über einen netten kleinen Markt wieder in die Markthalle. Unten wird Fisch, Obst und Gemüse verkauft und oben wartet das Shoppinparadies für die Touris. Unmengen an Tüchern, Shirts, Schmuck, Sinnvolles und unsinniges wartet darauf gekauft zu werden. Nach langer Suche und langen Überlegungen wurde Lina endlich fündig und hat nun auch alle ihre Mitbringsel gekauft. Zusätzlich natürlich noch etwas für sich!
Da Shoppen bekanntlich Hunger macht und unser Weg zum Auto an einem Take Away vorbei führte, gönnten wir uns eine Portion Fish and Chips. Alles andere war schon ausverkauft, wir waren um 14.00 Uhr schon spät dran für´s Mittagessen. Die meisten Einheimischen holen sich mittags ihr Essen bei einem der vielen, vielen Take Aways. Manche sind gut, andere dafür garnicht... Der heute war gut!
Eine solche Portion (hat für uns 3 gereicht) kostet umgerechnet ca. 2,50 €!
Nach Shoppen und fettem Essen musste dann Bewegung her! Also, da das Wetter mittlerweile ganz gut geworden war, sind wir zu unserem Hausstrand mit Schnorchelausrüstung. Die Wellen waren heute auch nicht höher als sonst, also hinein ins Vergnügen. Lina hat dann doch lieber am Strand auf uns gewartet. Um schnorcheln zu können mussten wir erst einmal über die Wellen hinwegkommen, das war schon recht anstrengend und eine Welle riss mir sogar die Maske vom Gesicht! Von daher war es ganz gut, dass Lina nicht mitwollte. Aber unsere Mühen wurden belohnt: wir haben jede Menge Doktorfische, Papageienfische, Drückerfische, Kaiserfische etc. gesehen! Wenn ihr wissen wollt, wie die Aussehen googelt einfach (habe ich hinterher auch gemacht, sonst wüßte ich jetzt nicht was ich gesehen habe :-)). Wenn das Wetter morgen mitspielt, wollen wir morgen wieder schnorcheln gehen, diesmal auf der anderen Seite des Strandes, wo nicht so hohe Wellen sind und Lina mitkommen kann. Tja, leider haben wir keine Unterwasserkamera, also können wir von den hübschen Fischen keine Fotos einstellen. Dafür können wir euch heute ein schönes Bild vom Sonnenuntergang anbieten:
Heute ist zum Glück das Wetter wieder besser geworden. Morgens regnete es zwar noch, hörte dann aber schließlich auf. Lina´s Wunsch war nochmal nach Viktoria zu fahren um zu shopppen. Diesmal parkten wir auch nicht im Parkverbot... :-)) ein Ticket reicht als Andenken schließlich aus! Unser Weg führte uns über einen netten kleinen Markt wieder in die Markthalle. Unten wird Fisch, Obst und Gemüse verkauft und oben wartet das Shoppinparadies für die Touris. Unmengen an Tüchern, Shirts, Schmuck, Sinnvolles und unsinniges wartet darauf gekauft zu werden. Nach langer Suche und langen Überlegungen wurde Lina endlich fündig und hat nun auch alle ihre Mitbringsel gekauft. Zusätzlich natürlich noch etwas für sich!
Da Shoppen bekanntlich Hunger macht und unser Weg zum Auto an einem Take Away vorbei führte, gönnten wir uns eine Portion Fish and Chips. Alles andere war schon ausverkauft, wir waren um 14.00 Uhr schon spät dran für´s Mittagessen. Die meisten Einheimischen holen sich mittags ihr Essen bei einem der vielen, vielen Take Aways. Manche sind gut, andere dafür garnicht... Der heute war gut!
Eine solche Portion (hat für uns 3 gereicht) kostet umgerechnet ca. 2,50 €!
Nach Shoppen und fettem Essen musste dann Bewegung her! Also, da das Wetter mittlerweile ganz gut geworden war, sind wir zu unserem Hausstrand mit Schnorchelausrüstung. Die Wellen waren heute auch nicht höher als sonst, also hinein ins Vergnügen. Lina hat dann doch lieber am Strand auf uns gewartet. Um schnorcheln zu können mussten wir erst einmal über die Wellen hinwegkommen, das war schon recht anstrengend und eine Welle riss mir sogar die Maske vom Gesicht! Von daher war es ganz gut, dass Lina nicht mitwollte. Aber unsere Mühen wurden belohnt: wir haben jede Menge Doktorfische, Papageienfische, Drückerfische, Kaiserfische etc. gesehen! Wenn ihr wissen wollt, wie die Aussehen googelt einfach (habe ich hinterher auch gemacht, sonst wüßte ich jetzt nicht was ich gesehen habe :-)). Wenn das Wetter morgen mitspielt, wollen wir morgen wieder schnorcheln gehen, diesmal auf der anderen Seite des Strandes, wo nicht so hohe Wellen sind und Lina mitkommen kann. Tja, leider haben wir keine Unterwasserkamera, also können wir von den hübschen Fischen keine Fotos einstellen. Dafür können wir euch heute ein schönes Bild vom Sonnenuntergang anbieten:
Donnerstag, 2. August 2012
Tag 8... fiel ins Wasser
Heute wird´s ein kurzer Blog, und ohne Fotos... :-(( Denn das Wetter war heute morgen schon sehr wechselhaft, kurz Sonne, dann Wolken und anschließend Regen. Irgendwann war es zumindest wieder trocken und wir machten uns auf endlich einmal schnorcheln zu gehen. Und dazu wollten wir an den Port Launay. Wir hatten schon einen Blick auf die traumhafte Bucht geworfen und wollten da auch mal das Wasser testen. Dazu mussten wir durch das Hotel "Ephelia Resort". Kaum waren wir auf dem Parkplatz fing es an zu schütten und zu stürmen, und nicht ein fitzelchen blauer Himmel war mehr in Sicht. Also kurz das Hotel besichtigt (und die Leute, die dort wohnten beneidet...) und uns Gedanken über Plan B gemacht. Tja, Plan B war dann wieder nach Hause fahren und darauf hoffen, dass das Wetter besser wird und wir an unserem Hausstrand eine Runde schnorcheln können. Als wir bei unserer Unterkunft wieder ankamen, saßen alle Nachbarn (heute sind 2 neue Familien angekommen, alle 4 Bungalows wieder belegt) am Pool und die Kinder tobten im Pool. Lina wollte dann natürlich auch und ich habe mich zu den Frauen gesetzt und mal wieder richtig mit den Frauen getratscht... :-)). Irgendwann fing es dann mal wieder an zu schütten und wir suchten schnell Zuflucht in unseren Bungalows.
Gegen Abend sind wir dann mal wieder zum Essen gefahren (endlich mal wieder keine Nudeln...:-)), in die Takamaka Rum Distellery. Normalerweise mag ich ja keinen Rum, aber der hier war richtig lecker... kann man öfter mal trinken! Und das Essen war auch super! Ok, die Rechnung war nicht gerade die günstigste, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Werden wir auf jeden Fall nochmal machen!
So, nun sind wir wieder zurück und chillen von den Anstrengungen des Tages... :-))
Heute wird´s ein kurzer Blog, und ohne Fotos... :-(( Denn das Wetter war heute morgen schon sehr wechselhaft, kurz Sonne, dann Wolken und anschließend Regen. Irgendwann war es zumindest wieder trocken und wir machten uns auf endlich einmal schnorcheln zu gehen. Und dazu wollten wir an den Port Launay. Wir hatten schon einen Blick auf die traumhafte Bucht geworfen und wollten da auch mal das Wasser testen. Dazu mussten wir durch das Hotel "Ephelia Resort". Kaum waren wir auf dem Parkplatz fing es an zu schütten und zu stürmen, und nicht ein fitzelchen blauer Himmel war mehr in Sicht. Also kurz das Hotel besichtigt (und die Leute, die dort wohnten beneidet...) und uns Gedanken über Plan B gemacht. Tja, Plan B war dann wieder nach Hause fahren und darauf hoffen, dass das Wetter besser wird und wir an unserem Hausstrand eine Runde schnorcheln können. Als wir bei unserer Unterkunft wieder ankamen, saßen alle Nachbarn (heute sind 2 neue Familien angekommen, alle 4 Bungalows wieder belegt) am Pool und die Kinder tobten im Pool. Lina wollte dann natürlich auch und ich habe mich zu den Frauen gesetzt und mal wieder richtig mit den Frauen getratscht... :-)). Irgendwann fing es dann mal wieder an zu schütten und wir suchten schnell Zuflucht in unseren Bungalows.
Gegen Abend sind wir dann mal wieder zum Essen gefahren (endlich mal wieder keine Nudeln...:-)), in die Takamaka Rum Distellery. Normalerweise mag ich ja keinen Rum, aber der hier war richtig lecker... kann man öfter mal trinken! Und das Essen war auch super! Ok, die Rechnung war nicht gerade die günstigste, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Werden wir auf jeden Fall nochmal machen!
So, nun sind wir wieder zurück und chillen von den Anstrengungen des Tages... :-))
Mittwoch, 1. August 2012
Tag 7... der Schattentag
Aber bevor ich vom heutigen Tage berichte, kommt noch ein Nachtrag von gestern. Wir waren wieder einmal die Schildkröten füttern. Zum Dank dafür, durfte Carsten eine Runde auf Dumbo reiten!
Herbert ist immer noch der Verfressenste und Anhänglichste von allen (er ist auch der älteste, ca. 80 Jahre). Wenn man ihm den kleinen Finger reicht, frisst er gleich das ganze Bein... :-) Keine Panik, Carsten hat keine bleibenden Verletzungen davongetragen!
Damit ihr mal einen Eindruck davon bekommt, wie wir hier jeden Tag Achterbahn fahren: dieses ist ein kleiner Teil der Auffahrt zu unserer Unterkunft! Schafft unser kleines Auto nur im 1. Gang und ohne Klimaanlage! Jeden Tag beten wir darum, dass uns kein anderes Auto entgegenkommt! Übrigens, hier sind viele Straßen so. Also, wer Achterbahn fahren liebt, sollte definitiv auf die Seychellen kommen... :-)
So, damit kommen wir zu unserem "Schattentag". Letzte Nacht fing es dann an zu regnen, und es hörte erst am späten Vormittag wieder auf. Aber was solls, wir hatten uns Schatten gewünscht und prompt wurde unser Wunsch erfüllt! So sah dann unser Blick vom Balkon aus... vom Meer und der Bucht war nix mehr zu sehen.
Später kam dann doch noch die Sonne raus, dadurch hatten wir dann eine gefühlte 99% Luftfeuchtigkeit, das ganze bei ca. 28 grad, sehr angenehm... Da wir heute nicht an den Strand wollten, das Wetter auch nicht dazu einlud, machten wir uns auf den Jardin du Roi zu finden. Das ist ungefähr so, als würden wir bei uns in den Zoo fahren. Und, findet man bei uns den Zoo auch ohne Navi??? JAAA, denn er ist überall ausgeschildert! Aber nicht so auf den Seychellen. Wenn man ganz viel Glück hat findet man kurz vorher ein winzig kleines Schild! Wenn Carsten den Touri raushängen lässt und langsam fährt könnte man es sogar sehen! Wir haben es gesehen und machten uns an den Aufstieg (per Auto). Irgendwann wurde die Straße nur noch eine Art Feldweg und wir dachten schon, dass wir mal wieder dran vorbei sind. Aber es gab auch keine Wendemöglichkeit mehr, also hieß es weiterfahren. Und siehe da, plötzlich war da ein Parkplatz! Juchhu, endlich etwas fast auf Anhieb gefunden... :-))
Dieser Garten wurde 1854 angelegt und man findet hier viele Gewürze, Früchte und verschiedene Tiere. Wie z. B. diesen hübschen Vogel. Um die zu sehen, muss man aber die Augen offenhalten, denn sie sind freilebend. Es gibt ein paar Tiergehege mit Schildkröten und Kaninchen, aber man kann auch prima Spinnen und Eidechsen entdecken.
So, und wer weiß, welche Frucht wir hier fotografiert haben?? Genau, es ist die Kakaobohne!
Bei diesem Baum wissen wir nicht mehr, was es ist, aber die Blüte sieht auf jeden Fall schön aus...
Hier haben wir dann auch mal gesehen, wo der Pfeffer wächst...und die Vanille, die Mango, Papaya, Guave, Brotfrucht, Banane etc. etc.
Ja, und auch die Baumwolle wächst hier!
Imposant ist auf jeden Fall die Coco de Mer! Diese seltene Palme wächst nur auf den Seychellen, und hier eigentlich nur auf Praslin (eine der Nachbarinseln). Ein paar seltene Exemplare findet man aber auch hier im Jardin du Roi. Die Kokosnüsse sind übrigens riesig! Man kann sie auch kaufen, darf sie dann mit einem Zertifikat auch ausführen. In einem Shop heute konnte man sie kaufen für 3000 Rupien (ca. 180 Euro)! Aber bei uns im Wohnzimmer würde sie nicht gut aussehen, deshalb haben wir sie hier gelassen.
@ Holger und Jessi: Bei euch könnten wir sie uns sehr gut vorstellen, aber wir dachten als Mitbringsel dann vielleicht doch etwas übertrieben... :-))
So, und auf besonderem Wunsch einer einzelnen Dame: hier der Beweis, dass Lina sich auch getraut hat auf Dumbo zu reiten!
Aber bevor ich vom heutigen Tage berichte, kommt noch ein Nachtrag von gestern. Wir waren wieder einmal die Schildkröten füttern. Zum Dank dafür, durfte Carsten eine Runde auf Dumbo reiten!
Herbert ist immer noch der Verfressenste und Anhänglichste von allen (er ist auch der älteste, ca. 80 Jahre). Wenn man ihm den kleinen Finger reicht, frisst er gleich das ganze Bein... :-) Keine Panik, Carsten hat keine bleibenden Verletzungen davongetragen!
Damit ihr mal einen Eindruck davon bekommt, wie wir hier jeden Tag Achterbahn fahren: dieses ist ein kleiner Teil der Auffahrt zu unserer Unterkunft! Schafft unser kleines Auto nur im 1. Gang und ohne Klimaanlage! Jeden Tag beten wir darum, dass uns kein anderes Auto entgegenkommt! Übrigens, hier sind viele Straßen so. Also, wer Achterbahn fahren liebt, sollte definitiv auf die Seychellen kommen... :-)
So, damit kommen wir zu unserem "Schattentag". Letzte Nacht fing es dann an zu regnen, und es hörte erst am späten Vormittag wieder auf. Aber was solls, wir hatten uns Schatten gewünscht und prompt wurde unser Wunsch erfüllt! So sah dann unser Blick vom Balkon aus... vom Meer und der Bucht war nix mehr zu sehen.
Später kam dann doch noch die Sonne raus, dadurch hatten wir dann eine gefühlte 99% Luftfeuchtigkeit, das ganze bei ca. 28 grad, sehr angenehm... Da wir heute nicht an den Strand wollten, das Wetter auch nicht dazu einlud, machten wir uns auf den Jardin du Roi zu finden. Das ist ungefähr so, als würden wir bei uns in den Zoo fahren. Und, findet man bei uns den Zoo auch ohne Navi??? JAAA, denn er ist überall ausgeschildert! Aber nicht so auf den Seychellen. Wenn man ganz viel Glück hat findet man kurz vorher ein winzig kleines Schild! Wenn Carsten den Touri raushängen lässt und langsam fährt könnte man es sogar sehen! Wir haben es gesehen und machten uns an den Aufstieg (per Auto). Irgendwann wurde die Straße nur noch eine Art Feldweg und wir dachten schon, dass wir mal wieder dran vorbei sind. Aber es gab auch keine Wendemöglichkeit mehr, also hieß es weiterfahren. Und siehe da, plötzlich war da ein Parkplatz! Juchhu, endlich etwas fast auf Anhieb gefunden... :-))
Dieser Garten wurde 1854 angelegt und man findet hier viele Gewürze, Früchte und verschiedene Tiere. Wie z. B. diesen hübschen Vogel. Um die zu sehen, muss man aber die Augen offenhalten, denn sie sind freilebend. Es gibt ein paar Tiergehege mit Schildkröten und Kaninchen, aber man kann auch prima Spinnen und Eidechsen entdecken.
So, und wer weiß, welche Frucht wir hier fotografiert haben?? Genau, es ist die Kakaobohne!
Bei diesem Baum wissen wir nicht mehr, was es ist, aber die Blüte sieht auf jeden Fall schön aus...
Hier haben wir dann auch mal gesehen, wo der Pfeffer wächst...und die Vanille, die Mango, Papaya, Guave, Brotfrucht, Banane etc. etc.
Ja, und auch die Baumwolle wächst hier!
Imposant ist auf jeden Fall die Coco de Mer! Diese seltene Palme wächst nur auf den Seychellen, und hier eigentlich nur auf Praslin (eine der Nachbarinseln). Ein paar seltene Exemplare findet man aber auch hier im Jardin du Roi. Die Kokosnüsse sind übrigens riesig! Man kann sie auch kaufen, darf sie dann mit einem Zertifikat auch ausführen. In einem Shop heute konnte man sie kaufen für 3000 Rupien (ca. 180 Euro)! Aber bei uns im Wohnzimmer würde sie nicht gut aussehen, deshalb haben wir sie hier gelassen.
@ Holger und Jessi: Bei euch könnten wir sie uns sehr gut vorstellen, aber wir dachten als Mitbringsel dann vielleicht doch etwas übertrieben... :-))
So, und auf besonderem Wunsch einer einzelnen Dame: hier der Beweis, dass Lina sich auch getraut hat auf Dumbo zu reiten!
Dienstag, 31. Juli 2012
Tag 6... wir lassen die Seele baumeln
Heute haben wir einen neuen Traumstrand entdeckt: den Anse Intendance
Wunderschöner Strand, breit mit weißem Sand und natürlich mit sehr wenigen Menschen. Allerdings ist hier momentan das Schwimmen nur für sehr geübte Schwimmer möglich, da durch den Süd-Ost-Monsun eine starke Strömung herrscht. Dafür kann man vorne am Strand herrlich in den Wellen toben. Diese haben es allerdings auch echt in sich! Mir hat´s nicht nur einmal die Füße weggerissen... (habe immer noch Wasser in den Ohren).
Zwischendurch wurde versucht eine Palme zu erklettern, hat aber nicht wirklich geklappt (lag bestimmt an dem vielen Sand an den Füßen...).
Leider haben wir uns heute alle einen leichten Sonnenbrand zugezogen (trotz eincremen und heute recht vielen Wolken), so dass wir morgen mal wieder einen Schattentag einlegen werden...
Heute haben wir einen neuen Traumstrand entdeckt: den Anse Intendance
Wunderschöner Strand, breit mit weißem Sand und natürlich mit sehr wenigen Menschen. Allerdings ist hier momentan das Schwimmen nur für sehr geübte Schwimmer möglich, da durch den Süd-Ost-Monsun eine starke Strömung herrscht. Dafür kann man vorne am Strand herrlich in den Wellen toben. Diese haben es allerdings auch echt in sich! Mir hat´s nicht nur einmal die Füße weggerissen... (habe immer noch Wasser in den Ohren).
Zwischendurch wurde versucht eine Palme zu erklettern, hat aber nicht wirklich geklappt (lag bestimmt an dem vielen Sand an den Füßen...).
Leider haben wir uns heute alle einen leichten Sonnenbrand zugezogen (trotz eincremen und heute recht vielen Wolken), so dass wir morgen mal wieder einen Schattentag einlegen werden...
Tag 5... in der Teefabrik
Gestern sind wir tatsächlich mal früher losgefahren und haben uns die Teefabrik angeschaut. War ganz interessant, aber leider wurde gerade kein geernteter Tee verarbeitet. In der Maschine auf dem Foto werden gerade Teebeutel hergestellt, die Frau wiegt die Beutel ab und packt sie in die Kartons. Unten auf dem Foto seht ihr dann die fertigen Tees.
Nach der Besichtigung haben wir dann natürlich auch die Teeprobe gemacht und eine Runde geshoppt... :-)
Danach wollten wir ja eigentlich auf den Morne Blanc (667 m) wandern, aber als wir den Beginn des Wanderwegs gesehen haben, haben wir uns spontan umentschieden. Der "Weg" ist wirklich nur ein schwer erkennbarer Trampelpfad und wir hatten definitiv nicht das richtige Schuhwerk dafür! Also haben wir uns in das Getümmel der Hauptstadt Viktorias gestürzt. Das war wirklich erst einmal ein Kulturschock für uns! Wir waren ja nur noch die Einsamkeit und Weitläufigkeit des Südens gewohnt, in Viktoria allerdings steppt der Bär! Hier waren wir in der Markthalle, wo es alle möglichen Früchte, Gemüse und natürlich Fische gibt! Allerdings haben wir hier auch endlich einmal Postkarten bekommen! Danach hatten wir schon lange gesucht, ist hier garnicht so einfach...
Hier seht ihr die Market Street. So wie diese Strasse sehen fast alle aus. In Viktoria gibt es sogar 2 Ampeln! Die sind sogar sehr sinnvoll, sonst käme man garnicht über die Straße. Die meisten Einwohner der Seychellen leben nämlich in Viktoria (ca. 70000), dazu kommen noch etliche Touris und alle fahren mit dem Auto durch die kleinste Hauptstadt der Welt!
Mitten auf einer Kreuzung steht die Clock Tower. Woran erinnert euch die?
Nach einer verzweifelten Suche nach dem Postamt (suchen sind wir hier ja schon gewohnt...), sind wir dann zurück zum Auto. Und siehe da, ein Zettel unterm Scheibenwischer! Jawoll, wir können jetzt von uns behaupten ein Ticket für Falschparken auf den Seychellen bekommen zu haben!! Hat schließlich nicht jeder :-))!
Roland, unser Herbergsvater, hat gesagt wir könnten es einfach ignorieren. Ich hoffe, er hat Recht! Nicht dass man uns nicht mehr nach Hause lässt und wir für immer hier bleiben müssen... :-))
Gestern sind wir tatsächlich mal früher losgefahren und haben uns die Teefabrik angeschaut. War ganz interessant, aber leider wurde gerade kein geernteter Tee verarbeitet. In der Maschine auf dem Foto werden gerade Teebeutel hergestellt, die Frau wiegt die Beutel ab und packt sie in die Kartons. Unten auf dem Foto seht ihr dann die fertigen Tees.
Nach der Besichtigung haben wir dann natürlich auch die Teeprobe gemacht und eine Runde geshoppt... :-)
Danach wollten wir ja eigentlich auf den Morne Blanc (667 m) wandern, aber als wir den Beginn des Wanderwegs gesehen haben, haben wir uns spontan umentschieden. Der "Weg" ist wirklich nur ein schwer erkennbarer Trampelpfad und wir hatten definitiv nicht das richtige Schuhwerk dafür! Also haben wir uns in das Getümmel der Hauptstadt Viktorias gestürzt. Das war wirklich erst einmal ein Kulturschock für uns! Wir waren ja nur noch die Einsamkeit und Weitläufigkeit des Südens gewohnt, in Viktoria allerdings steppt der Bär! Hier waren wir in der Markthalle, wo es alle möglichen Früchte, Gemüse und natürlich Fische gibt! Allerdings haben wir hier auch endlich einmal Postkarten bekommen! Danach hatten wir schon lange gesucht, ist hier garnicht so einfach...
Hier seht ihr die Market Street. So wie diese Strasse sehen fast alle aus. In Viktoria gibt es sogar 2 Ampeln! Die sind sogar sehr sinnvoll, sonst käme man garnicht über die Straße. Die meisten Einwohner der Seychellen leben nämlich in Viktoria (ca. 70000), dazu kommen noch etliche Touris und alle fahren mit dem Auto durch die kleinste Hauptstadt der Welt!
Mitten auf einer Kreuzung steht die Clock Tower. Woran erinnert euch die?
Nach einer verzweifelten Suche nach dem Postamt (suchen sind wir hier ja schon gewohnt...), sind wir dann zurück zum Auto. Und siehe da, ein Zettel unterm Scheibenwischer! Jawoll, wir können jetzt von uns behaupten ein Ticket für Falschparken auf den Seychellen bekommen zu haben!! Hat schließlich nicht jeder :-))!
Roland, unser Herbergsvater, hat gesagt wir könnten es einfach ignorieren. Ich hoffe, er hat Recht! Nicht dass man uns nicht mehr nach Hause lässt und wir für immer hier bleiben müssen... :-))
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